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Hilfe – Ich will mich trennen, schaffe aber den Absprung nicht

  Viele Menschen stecken in unglücklichen Beziehungen fest. Der Verstand sagt Ihnen: „Trenne Dich, der tut Dir doch nicht gut. Warum lässt Du Dir immer wieder diese Demütigungen gefallen?“ Doch das Herz meint: „Ich möchte ihn nicht verlieren! Denn vielleicht geht es mir ansonsten noch schlechter.“

 

Ein Klient der jahrelang in einer wenig befriedigenden Affäre steckte meinte dazu: „Eigentlich habe ich ein Happy End mit dieser Frau schon vor längerer Zeit aufgegeben. Denn sie trennt sich ja doch nicht von ihrem Partner, mit dem sie angeblich unglücklich zusammenlebt. Trotzdem komme ich nicht los von ihr. Ist sie wieder launisch und aggressiv mir gegenüber, denke ich: Jetzt reicht´s mir aber endgültig und die Trennungsgedanken verstärken sich. Ein andermal ist sie wieder so liebenswert, schnurrt wie ein Kätzchen und ich verfalle wieder ihrem Charme und ihrer momentanen Leidenschaft“.

 

Leider geht es vielen Frauen und Männern ähnlich. Sie stecken in unglücklichen und aussichtslosen Affären fest oder leben in nur noch belastenden Partnerschaften nebeneinander her. Diese Menschen spüren zunehmend, dass mit jeder Demütigung oder Respektlosigkeit die sie bisher einsteckten, mehr und mehr positive Gefühle für den Partner erloschen sind. Vor allem wird ihnen bewusst, dass vorhandene Selbstzweifel, Ängste und mangelndes Selbstvertrauen die Gründe für ihre emotionale Abhängigkeit sind. Statt den erlösenden Trennungsschritt zu vollziehen, halten Sie deshalb an einer unglücklichen Beziehung fest.

Dabei besitzt jeder Mensch einen inneren Schatz, der einem hilft, selbstverantwortlich zu handeln, um zufrieden durchs Leben zu gehen. Leider liegt dieser Schatz bei vielen Menschen tief verborgen und die Gründe dafür sind unterschiedlich. Vielleicht weil man zu wenig lernte, für das eigene Wohl zu sorgen. Stattdessen man stets darum bemüht ist, für andere da zu sein. Dabei empfinden diese Menschen das Gefühl, im Leben nur noch zu funktionieren. Trotzdem akzeptieren sie für wenig Zuneigung eine unglückliche Beziehung. Halten sogar noch dran fest und verdrängen aufkommende innere Hilfeschreie. So suchen sie immer wieder nach Gründen, um etwas nicht tun zu müssen, was sie längst tun sollten.

Hier ist es wichtig, zu lernen, seine inneren Bedürfnisse wahrzunehmen und sie endlich zu leben, frei nach dem Motto:

„Ich weiß was ich brauche und ich hole mir was ich brauche. Vor allem tue ich was mir gut tut. “

Sich selbst gut kennenzulernen ist nicht für jeden eine leichte Aufgabe. Wenn man dabei spürt festzustecken, sollte man sich nicht scheuen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Manchmal nutzt schon ein beratender Anstoß, um sich durch eine andere Sichtweise selbst näher zu kommen. Auch zu lernen, den gesunden Egoismus anzukurbeln. Denn sich selbst etwas wert zu sein, hilft Kraft zu tanken und lässt das Selbstvertrauen wachsen. So befindet man sich schneller auf der Zielgeraden und kann sich auf diese Weise leichter für das Gute im Leben entscheiden. Denn man ist es sich wert und man wird dabei voller Stolz erkennen: „Nicht ein Prinz oder eine Prinzessin hat mich gerettet. Nein, ich selbst hab es geschafft.“

So wünsche ich hier allen Leserinnen und Lesern, die in aussichtslosen, unglücklichen Beziehungen stecken, die nötige Kraft, aus ihren bisherigen Schatten herauszuspringen, um frei zu werden für eine neue Liebe mit Aussicht auf ein Happy End.

Mit den besten Wünschen

Marion Lang

Singles auf Partnersuche können sich von Marion Lang persönlich in der Liebeskummer-Sprechstunde unter der Liebeskummer-Hotline-Nr. 09005/051010* beraten lassen

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