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Ein Blick sagt mehr als 1000 Worte!

 

Ein Blick sagt mehr als 1000 Worte!
Die ungewöhnliche Bereitschaft, die Treppe dem Fahrstuhl vorzuziehen, sein Blick die Treppe hinauf in ihre Augen und seine positive, sportliche Ausstrahlung berührten Ute. "Als ich die Treppe zu ihrer Wohnung in den zweiten Stock nahm, muss ich sie auf irgendeine Weise beeindruckt haben. Heute erzähle ich natürlich, dass ich Jahre lang das Treppensteigen für diesen Augenblick geübt habe", erzählt Guido lachend. Der 43-jährige Industriekaufmann und die 44-jährige Versicherungsangestellte haben sich bei der Online Partneragentur www.be2.de kennen gelernt. Nachdem sie erste Fotos ausgetauscht hatten, kam von Ute einen ganzen Abend keine Nachricht. Guido verbrachte eine schlaflose Nacht, um am darauf folgenden Tag zu hören: "Die Fotos sind ganz witzig." Guido sah seine Felle bei der cleveren Frau mit dem attraktiven Äußeren bereits davon schwimmen. Bis es zum ersten persönlichen Treffen kam und Guido Ute mit seiner Ausstrahlung, seinem Charme und dem berühmten Treppengang überzeugen konnte. "Heute ist das bei uns ein running gag!" erzählt Ute.

Zwischen Guido und Ute entwickelte sich alles rasend schnell. Ute hatte sich im März bereits zum zweiten Mal bei be2 angemeldet, aber zum ersten Mal als Premium-Mitglied freischalten lassen. "Der Preis für den Premium-Zugang hatte mich erst abgeschreckt. Aber schließlich entschied ich mich doch dazu, denn ich dachte mir, wer ernsthaft einen Partner sucht und nicht nur flirten will, der bezahlt auch gerne dafür", erinnert sich die Mutter zweier Teenager aus einem kleinen Dorf in Niederkassel, die bereits seit vielen Jahren geschieden ist. Guido war noch nie verheiratet. Ihn bewegten ähnliche Gründe zu be2. "Ich war auch bei anderen Online Partneragenturen aktiv. Aber be2 erschien mir am seriösesten", erinnert sich der Freiburger. Ute war bei Guidos Partnervorschlägen relativ weit vorne, wenn auch nicht an erster Stelle. Guido wurde jedoch durch ihr ungewöhnliches Pseudonym auf sie aufmerksam: "Sie hieß 'bleudegance', also ein französischer Nickname. Das hat sofort auf mich gewirkt. Ich war mir sicher: Das ist eine Frau mit geistigem Background." Guido selbst hatte sich 'tarantino 242' genannt und schrieb Ute die erste Nachricht. "Die ersten vier Tage schrieben wir uns ausschließlich E-Mails, die allerdings eher lange Briefe waren. Wir erreichten sehr schnell ein tiefes Gesprächsniveau", erinnert sich der Vater eines vierjährigen Sohnes. Nach einigen Tagen tauschten sie die besagten Fotos aus. Spätestens jetzt war Guido klar: "Hier musst du aktiv werden! Ich habe gespürt, dass es mit uns passt und musste einfach die Initiative ergreifen." Stundenlange Telefongespräche begleiteten die nächsten Tage, bis Guido sich kurzerhand entschloss, sich ins Auto zu setzen und zu Ute zu fahren. Ute hatte die Grippe, aber bereits so großes Vertrauen zu Guido, dass sie ihn auch in diesem nicht ganz den Vorstellungen eines ersten Dates entsprechendem Zustand bei sich zu Hause empfangen wollte. Pünktlich um 16 Uhr nahm Guido nicht den Fahrstuhl, sondern die Treppe in den zweiten Stock zu Ute. Der Rest der Geschichte ist bekannt.

Guido hatte sich für vier Tage in einem kleinen Hotel eingemietet. Schließlich kannten die beiden sich ja eigentlich noch gar nicht. Ute und Guido verbrachten fünf wunderschöne Tage zusammen, in denen sich zwischen beiden eine tiefe Zuneigung entwickelte. Heute sprechen beide von der großen Liebe. "Bisher habe ich noch mit keiner Frau die 100-prozentige Erfüllung erfahren. Bei Ute ist das anders. Diese Frau hat der Himmel geschickt!" schwärmt er von seiner Freundin. Nach einigen weiteren Besuchen in Niederkassel war für Guido daher klar, dass er seine Heimatliebe gegen die neue Liebe zu Ute eintauschen wollte. Mein damaliger Job war für mich nur eine Übergangslösung und mich hielt nichts mehr in Freiburg", erzählt Guido. "Ute hat zwei erwachsene Kinder und eine feste Stelle, sie war also weniger flexibel als ich." So zog Guido knappe vier Wochen nach ihrem Kennenlernen bei Ute ein und fand außerdem nach drei Monaten seinen Traumjob bei einem großen Industriebetrieb. "Wenn mir das jemand vor ein paar Monaten erzählt hätte, hätte ich ihn für verrückt erklärt. Das hört sich vielleicht nach einer Thekla-Carola-Wied-Verfilmung an, aber nicht nach Realität", lacht Guido. Dennoch wagten die beiden den Schritt und die gemeinsame Zeit gibt ihnen Recht: "Wir hatten noch nicht einen ernsthaften Streit. Und während ich das alles erzähle, muss ich zugeben, dass ich feuchte Augen habe. Ich habe mit Ute den Menschen gefunden, mit dem ich alt werden möchte."
 
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