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Gegensätze ziehen sich an und lassen sich nicht mehr los

 

Gegensätze ziehen sich an und lassen sich nicht mehr los
Marina, eine 45-jährige Bürokauffrau, ist von der spontanen Sorte: ein wenig chaotisch, verspielt und sie liebt das Mystische. Andreas, 42, Elektriker, dagegen ist eher ernst, ein wenig kühl und sehr ordentlich. Bei ihm will alles gut überlegt sein. Trotz aller Unterschiede, die zwei sind ein Paar. "Wenn wir zusammen sind, fühlt sich alles komplett richtig an", beschreibt Marina. Und Andreas fügt hinzu: "So verschieden wir auf der einen Seite sind, auf der anderen sind wir uns sehr ähnlich. Beispielsweise was die Fürsorge und Liebe dem anderen gegenüber betrifft. Da empfinden und sorgen wir beide gleich füreinander."

Obwohl beide in Leipzig wohnen, sind sie sich erst bei be2 begegnet. Schon nach ein paar Emails und wenigen Telefonaten stand für Marina fest, dass sie den schüchternen "Hobbyradler64" gerne richtig kennen lernen wollte. "Ich fand ihn sehr nett und wollte wissen, wie er persönlich ist, bevor ich mich in eine fixe Idee verrenne." Denn Briefe und Gespräch seien zwar gut und schön, könnten jedoch ein persönliches Treffen nicht ersetzten, war sich Marina sicher.

Beide verabredeten sich zu einem Kaffee am Leipziger Bahnhof. "Es war schon eine kleine Herausforderung, sich an so einem bevölkerten Platz zu treffen - schließlich wussten wir nicht, wie wir aussehen", gibt Marina lächelnd zu. "Aber ich war mir sicher, dass ich ihn erkennen würde." Gesagt – getan. "Sie kam ohne Zögern auf mich zu und sprach mich an", erinnert sich Andreas. "Mir war schon beim Kaffeetrinken klar, dass ich sie wieder sehen möchte. Ich habe mir am gleichen Abend ein Herz gefasst und telefonisch um ein neues Treffen gebeten." Marina war sehr erfreut, aber auch sehr überrascht. Denn Andreas wirkte am Nachmittag auf sie eher zurückhaltend. "Ich fühlte mich zwar zu ihm hingezogen, gerade seine solide und vorsichtige Art hat mir imponiert. Aber ich dachte nicht, dass es ihm ähnlich geht und wollte deshalb mehr Zeit." So musste der schüchterne Andreas die sonst so spontane Marina fast ein wenig überreden, sich mit ihm zum Frühstück zu treffen.

"Nach dem Essen sind wir im Grünen spazieren gegangen", erzählt Andreas. "Marina berührte meine Hand und wir schauten uns in die Augen. Dann haben wir uns umarmt und geküsst. Seitdem können wir nicht mehr von einander lassen."

Ihre Unterschiedlichkeit bereichert die Partnerschaft. "Gerade Andreas ruhige Art ist wie ein Anker in meiner stürmischen See. Gleichzeitig kann ich ihn mitreißen und für neue Sachen begeistern", beschreibt Marina ihre Partnerschaft. Andreas bestätigt: "Wir haben eine ganz besondere Verbindung. Wir akzeptieren den anderen so, wie er ist und versuchen nicht, ihn zu ändern. Dafür beschenken wir uns gegenseitig mit unermesslich viel Liebe, Zärtlichkeit und Vertrauen."
 
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