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Noch 20 km, noch 19 km, noch 18 km, noch 17…

 

Noch 20 km, noch 19 km, noch 18 km, noch 17…
Von dem ersten Einloggen bei be2 bis zur Liebe fürs Leben ging es für Rosi und Michel ganz schnell: Ende August 2004 hatte Rosi, Krankenschwester aus Flensburg, den Persönlichkeitstest bei be2 gemacht und war von ihrem Testergebnis und den folgenden Partnervorschlägen begeistert. ´Es war so nachvollziehbar, was ich da gelesen habe. Deshalb haben mich auch die Partnervorschläge gleich angesprochen und auf die Männer dahinter neugierig gemacht´, beschreibt sie ihren ersten Eindruck von be2. Nach einer Vorauswahl schrieb sie drei Männer direkt an, erste nette Kontakte entstanden.

Etwa eine Woche später stand Michel auf ihrer Vorschlagsliste: ein Bergarbeiter aus Gelsenkirchen. Sie erinnert sich: ´Sein Pseudonym hat mir gleich gefallen 'süßer_Goliath', das klang humorvoll, verspielt und groß. Das war mit wichtig, da ich selbst über 1,80 Meter groß bin.´ Sie nahm Kontakt zu ihm auf und in den nächsten vier Tagen standen die Tastaturen von Handy und Computer nicht mehr still. Michels Handyrechnung wies innerhalb von vier Tagen 480 SMS an Rosis Nummer aus!

Knapp zwei Wochen nach dem ersten Kontakt fuhr Michel aus dem Ruhrgebiet zu Rosi in den hohen Norden. Als er noch 80 km entfernt war, kam die erste SMS: ´Noch 80 km – ich bin so nervös, ich kann kaum noch fahren´, dann ´noch 40 km´ und ab 20 km vor Flensburg schickte Michel jeden Kilometer eine SMS, die wie ein Countdown die Entfernung zwischen den beiden runter zählte: noch 19 km, noch 18, noch 17, … bis er endlich vor ihr stand.

´Das ist sie, das ist die Frau fürs Leben!´ schoss ihm durch den Kopf, als Rosi ihm gegenüber stand. Ihr ging es ebenso: ´Wir haben uns in die Augen geschaut und alles war klar.´ Die Sonne schien und schon während des Spazierganges im Park kam es zum ersten Kuss. Beide hatten das Gefühl, als ob sie sich schon Jahre kannten. Es gab keine Nervosität und keine unangenehmen Schweigeminuten; der Tag verging wie im Flug.

Seitdem vergeht kein Wochenende, kein freier Tag an dem sich die beiden nicht sehen. Das Gefühl der Vertrautheit und die Liebe sind seit dem ersten Treffen immer stärker geworden. Auch die Familien und Freunde haben beide schon kennen gelernt und der jeweiligen Überprüfung standgehalten. ´Ihr Urteil war mir sehr wichtig. Als Witwe mit drei Töchtern bedeutet mir eine enge Anbindung an meine Familie wirklich viel, dazu gehört auch die Familie meines verstorbenen Mannes.´ erzählt Rosi. Auch Michel hält engen Kontakt zu seiner Familie. ´Die freuen sich für uns, und sind der Meinung, dass wir zusammengehören – wie Topf und Deckel´, fügt er schmunzelnd hinzu. Michels Hund Pelle ist ebenfalls schnell ein Teil der Familie geworden - das perfekte Alibi für lange gemeinsame Spaziergänge zu zweit.

Rosi ist inzwischen stolze Besitzerin eines Diesels ´für die lange Strecke ins Ruhrgebiet´. In zwei Jahren, wenn die große Tochter mit der Schule fertig ist, wird sie mit den restlichen Kindern ganz zu Michel ziehen. Für sie als Krankenschwester ist es dort leichter eine Anstellung zu finden, als für ihn in Schleswig-Holstein, wo es keine Zechen gibt.

Beide sind sich sicher, dass sie für einander bestimmt sind und ihre Liebe von Dauer sein wird. Die zwei Jahre Pendeln sehen sie gelassen: ´Was sind schon Kilometer? Nichts – wenn man liebt!´
 
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